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Refraktive Chirurgie

Unter dem Begriff "Refraktive Chirurgie" fasst man alle chirurgischen Eingriffe zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten zusammen.

 

Man unterscheidet damit Operationen, die die Brechkraft der Hornhaut verändern (z.B. Femto-LASIK, LASEK, ICRS, Astigmatische Keratotomie) von sogenannten Linsenverfahren, die durch zusätzliches Einsetzen, Austauschen oder Entfernen der Linse die Brechkraft ändern (Artiflex, Veriflex, Refraktiver Linsenaustausch).

 

Die operative Behandlung von Fehlsichtigkeiten erfreut sich zunehmender Beachtung in Europa und Österreich. Sie erfordert ein hohes Maß an Professionalität, Präzision und Zuverlässigkeit. Die Qualitätssicherung steht im Mittelpunkt unserer Bemühungen, um die optimale Betreuung unserer Patienten zu gewährleisten.

 

Im Rahmen einer seriösen Aufklärung steht nicht das medizinisch Machbare, sondern das für den Patienten medizinisch Sinnvolle im Vordergrund.

 

Übersicht über die wichtigsten Methoden der Refraktiven Chirurgie

Hornhautchirurgische verfahren


iLASIK (FEMTO-LASIK)

Durch die Kombination einer Schnitttechnik (Einschneiden und Wegklappen eines Hornhautlappens mit dem Femtosekundenlaser (Femto-LASIK, iLASIK) oder mit einem computergesteuerten Excimer-Laser können Fehlsichtigkeiten schnell und praktisch schmerzlos korrigiert werden. Die postoperativen Beschwerden sind gering, die visuelle Rehabilitation schnell.

 

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LASEK

Nach Entfernung der oberflächlisten Hornhautschicht, dem sog. Epithel, durch Lösung mit Alkohol (LASEK) wird die Hornhautoberfläche des Auges mit dem computergesteuerten Excimer-Laser modelliert. Danach wird eine Kontaktlinse als Verband aufgesetzt. Die oberste Hornhautschicht regeneriert sich danach in etwa 3 bis 4 Tagen.

 

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Schnitttechnik - AK (astigmatische keratotomie)

Mit der AK können durch 2 Hornhautschnitte mit dem Femtosekundenlaser hohe bis extreme Hornhautverkrümmungen, wie sie nach Hornhauttransplantationen oder perforierenden Augenverletzungen auftreten, korrigiert werden.

 

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Phake Linsen - Artiflex (Veriflex)

Für höher Kurz- oder Weitsichtige können verschiedene implantierbare Linsen (zusätzlich zur eigenen Linse) eine Möglichkeit sein, ihre Fehlsichtigkeit zu reduzieren: Die Artiflex (Veriflex)-Linse wird an der Regenbogenhaut fixiert.

 

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Linsenersatz - Refraktiver Linsenaustausch (RLA)

Bei einem Refraktiven Linsenaustausch (RLA) wird die körpereigene, klare Linse entfernt und durch eine Kunstlinse mit optimaler Brechkraft ersetzt. Diese Technik wird meist zur Korrektur der hohen Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit angewandt. Gegebenenfalls können auch Multifokallinsen eingesetzt werden, um ein scharfes Sehen sowohl in der Ferne als auch in der Nähe zu ermöglichen.

 

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Hornhautimplantate - Kamray Inlay

Das Kamra Inlay wird angewandt zur Korrektur der Alterssichtigkeit, entweder bei reiner Alterssichtigkeit oder, falls zusätzlich noch eine andere Fehlsichtigkeit besteht, in Kombination mit einer iLASIK. Diese "Mini-Blende" erhöht die Schärfentiefe, somit können nahe Objekte wieder scharf wahrgenommen werden.

 

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Hornhautimplantate - Intacs /Keraring

Hauchdünne bogenförmige Kunststoffsegmente werden in die Peripherie der Hornhaut implantiert. Das Zentrum wird dabei nicht berührt. So wird die zentrale Hornhaut abgeflacht. Dadurch kann eine geringe Kurzsichtigkeit oder ein Keratokonus korrigiert werden. Die Methode ist reversibel und adjustierbar

 

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