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iFS Femtosekundenlaser

An der Universitätsaugenklinik Salzburg wurde 2006 der erste Femtosekundenlaser in Österreich installiert. Der iFS Femtosekundenlaser ist ein Infrarot-Laser, der bei einer Wellenlänge von 1052 nm arbeitet. Er unterscheidet sich damit vom Excimer-Laser, der UV-Licht aussendet.

 

Beim Femtosekundenlaser entfalten die Laserpulse ihre Energie im Gegensatz zum Excimer Laser nicht an der Oberfläche der Hornhaut, sondern in einer exakt vorher bestimmten Tiefe im Inneren der Hornhaut. Jeder Laserpuls erzeugt eine Mini-Gasblase, die das Gewebe trennt (Photodisruption). Durch tausende, computerplatzierte, Reihe um Reihe nebeneinander liegende Laserpulse sind dreidimensionale hochpräzise Laserschnitte im Hornhautinneren möglich, u.a. der Flap für die iLASIK.

VISX STAR S4 IR Excimer Laser

Der Excimer-Laser VisX STAR S4 IR aus den USA ist mit einem variablen Spot-Scanning-System ausgestattet und ermöglicht auch und ausgestattet Behandlungen mit variabler Laserfrequenz. Er verfügt als einziger Excimer-Laser über variable Laserstrahlen mit einem Durchmesser zwischen 0,65 mm und 6,5 mm.

 

Der VISX STAR S4 IR beeinhaltet auch ein aktives 3D-Blickverfolgungssystem: Es erfolgt eine automatische Zentrierung der Behandlungszone auf die Pupillenmitte durch Iris-Erkennung, somit auch der Ausgleich von Augenbewegungen (Eyetracker) und der Cyclotorsion (Augapfelverrollung).

 

Mit dem iDesign Wellenfront System kann durch eine Messung von höheren Aberrationen (Abbildungsfehler) an 1.250 Punkten über der gesamten Pupille erfolgt eine individuell maßgeschneiderte Laserbehandlung (iLASIK).